Criteo![]()
Criteo ist ein Online-Werbeanbieter, der sich vor allem dem personalisierten Retargeting verschrieben hat. Über dieses Retargeting können Betreiber von Online-Shops mit Hilfe dynamisch generierter Banner von Criteo mit potenziellen Kunden, die Ihren Online-Shop verlassen haben, nachträglich wieder in Kontakt treten. Die Kunden werden über Cookies wiedererkannt, in denen gespeichert ist, für welche konkreten Produkte sich ein Besucher eines Online-Shops interessiert hatte.
Vorteile / Nachteile:
Criteo ist weltweit in zahlreichen Ländern aktiv und bietet eine Aussteuerung von Kampagnen in Europa, USA und Asien an. Das Unternehmen blendet nach eigenen Angaben mehr als sieben Milliarden personalisierte Banner monatlich auf ausgewählten Publisher-Webseiten ein (Stand: August 2011). Mehr als 1.000 große Online-Händler weltweit, darunter eine Vielzahl der Top 100 wie Zalando, eBay oder Conrad, nutzen Criteos personalisierte Produktempfehlungen, um ihre Kunden gezielt ansprechen zu können. Criteo für Publisher: Für Publisher, die mit der Einblendung von Criteo-Bannern Geld verdienen möchten, gibt es den Criteo Publisher Marketplace. Hier kann man sich mit seiner Webseite anmelden, sofern diese mehr als 100.000 Page Impressions pro Monat hat. Es können nicht nur normale Webseiten angemeldet werden, sondern auch mobile Webseiten und Facebook-Apps (sofern sie auch die Mindestanzahl an PIs erfüllen). Criteo vergütet die Werbung für die Publisher prinzipiell auf TKP-Basis, d.h. man kann für jede Werbefläche einen Mindest-TKP angeben. Criteo wird seine Retargeting-Banner dann nur im dem Fall zu diesem TKP einblenden, wenn eine Einblendung aus Sicht von Criteo wirtschaftlich ist. Ansonsten werden einfach die Backfill-Banner anderer Vermarkter eingeblendet, die man als Publisher für jede Werbefläche selber einfügen und jederzeit verändern kann. Somit ist sichergestellt, dass den Publishern keine Werbeeinnahmen entgehen, weil die Criteo-Banner nur eingeblendet werden, wenn der geforderte Mindest-TKP erfüllt werden kann. Criteo vergütet die Impressionen zwar basierend auf dem Tausend-Kontakt-Preis (TKP), die Werbekunden zahlen jedoch nur für die Clicks (CPC), die kaufbereite Kundschaft auf deren Website führen. Deshalb sollte sich niemand zu hohe Versprechungen machen in Sachen hohe TKPs, denn Criteo überwacht kontinuierlich die Performance aller vermarkteten Webseiten. Es werden deshalb nur dauerhaft gut performende Webseiten auch einen dauerhaft hohen TKP erzielen können. Die Überweisung der Werbeeinnahmen wird automatisch beim Erreichen eines Mindestbetrags von 50€ durchgeführt. Für Webseitenbetreiber ist es sehr einfach, die Höhe der Werbeeinnahmen zu kontrollieren, da es im Criteo Publisher Marketplace eine anwenderfreundliche Benutzeroberfläche gibt, mit deren Hilfe man die Höhe der Vergütung jederzeit beobachten kann, sowohl auf Tages- als auch auf Werbeflächenbasis. Es handelt sich zwar nicht um Echtzeit-Statistiken, sie werden jedoch alle paar Stunden aktualisiert. Auch eine Exportfunktion für Excel ist vorhanden.
Unzufrieden mit Criteo? Dann jetzt die Criteo Alternativen anschauen. Kommentare und Erfahrungen zu Criteo:Hinweis: Die Kommentare geben nicht die Meinung von VermarkterCheck.de wieder. Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beleidigungen, nicht nachprüfbare Unterstellungen oder Werbung hingegen nicht. Wer sich an einem Kommentar stört, kann die "melden"-Funktion nutzen, wir werden diesen dann umgehend überprüfen.
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Criteo FirmendatenUnternehmensform: GmbH Adresse: Telefon: +33 (0) 140 / 402290 E-Mail: Mitarbeiter: ~ 600 (Stellenangebote) Gegründet: 2005 Social Media: Criteo Homepage öffnen Jobangebote bei Criteo
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