Pricerunner![]()
Die in Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Schweden und Dänemark aktive Preisvergleichs-Webseite Pricerunner bietet es Webseiten-Betreibern an, über einen XML-Datenfeed direkt auf die Pricerunner-Datenbank zuzugreifen und die Produkt- und Preisvergleichsdaten in die eigene Webseite einzubinden. Über eine Vergütung auf CPC-Basis können die Webseitenbetreiber an den Einnahmen von Pricerunner partizipieren, die durch die Vermittlung von Besuchern an diverse Online-Shops entstehen.
Vorteile / Nachteile:
Über seine API stellt Pricerunner derzeit 10 Millionen Preise zu 500.000 Produkten von 500 Händlern zur Verfügung. Man muss aber nicht alle Daten auf einmal nutzen, sondern kann auch gezielt nur einzelne Produktkategorien oder einzelne Produkte auslesen, die zum Thema der eigenen Webseite passen. Zusätzlich zu den reinen Preisdaten für die Produkte enthält der Datenfeed noch diverse interessante Zusatzdaten, wie technische Daten zu den Produkten und Produkt-Bewertungen. Durch die Nutzung der XML-Datenfeeds ist es möglich, die Produktdaten individuell an das Layout der eigenen Webseite anzupassen. Der Nachteil (wenn man ihn als solchen bezeichnen will) ist, dass für das Parsen von XML-Dateien und die weitere Verarbeitung der Daten Programmierwissen benötigt wird und ein gewisser Programmieraufwand nötig ist. Wenn der Datenfeed aber mal fertig integriert ist, hat diese Lösung den Charme, dass die Daten automatisch immer auf dem aktuellen Stand sind. Vergütung: Die Nutzung des Datenfeeds und die Einrichtung eines Partner-Accounts ist kostenlos. Die Einnahmen werden auf Revenue-Share-Basis vergütet, wobei die Standardverteilung 50/50 ist. Bei traffic- und performance-starken Publishern können aber auch bessere Revenue-Share-Vereinbarungen getroffen werden, so dass man als Webseitenbetreiber mehr als 50% der Einnahmen erhält. Auszahlung: Die Auszahlung erfolgt einmal im Monat und läuft so ab, dass man Pricerunner jeweils eine Rechnung schreiben muss, die dann innerhalb von 30 Tagen beglichen wird. Eine Auszahlungsgrenze gibt es nicht. Wem die monatliche Rechnungserstellung zu aufwändig ist, der kann seine Bankdaten auch beim Pricerunner-Partnerprogramm von Commission Junction hinterlegen und dies dann dem Publisher-Management von Pricerunner mitteilen. Dadurch ist es möglich, dass die Auszahlung basierend auf den bei Comission Junction hinterlegten Bankdaten jeden Monat automatisch und ohne Rechnungsstellung erfolgt. Das Affiliate-Netzwerk Comission Junction gehört genauso wie Pricerunner und ValueClickMedia zur ValueClick Deutschland GmbH, deshalb besteht diese Möglichkeit der Daten-Verknüpfung. Probleme: In unserem Test antwortete Pricerunner schlichtweg gar nicht auf unsere Kontaktanfrage, obwohl wir mit einem durchaus umsatzstarken Preisvergleichsportal einen Test wagen wollten. Wir können deshalb von Pricerunner nur abraten, da man offenbar keine Interesse an neuen Publishern hat.
Unzufrieden mit Pricerunner? Dann jetzt die Pricerunner Alternativen anschauen. Kommentare und Erfahrungen zu Pricerunner:Hinweis: Die Kommentare geben nicht die Meinung von VermarkterCheck.de wieder. Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beleidigungen, nicht nachprüfbare Unterstellungen oder Werbung hingegen nicht. Wer sich an einem Kommentar stört, kann die "melden"-Funktion nutzen, wir werden diesen dann umgehend überprüfen.
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